zum Prolog ->

Klapptext

Das Jahr 2055. Ein Großvater erzählt seiner Enkelin das Geheimnis seines Lebens.

Ulm, 2004. Es ist die Geschichte von Adrian Dister, einem versierten Werbefachmann. Zusammen mit seinem Freund Carsten Querer leitet er eine aus allen Nähten platzende Agenturgruppe für Gestaltung, Medienarbeit und Web-Design. Die zwei kämpfen mit allerlei Problemen. Das größte: Ihr bisheriger Hauptsitz fällt ihnen über den Köpfen zusammen.

Da erhält Adrian eine anonyme Nachricht, die ihn zu einem verfallenen Haus in der Magirusstraße 33 führt. Ein unbekannter Wohltäter, so erfährt Adrian, ist bereit, ihm das Haus zu schenken. Bei einer ersten Begehung entdeckt er im Inneren eine geheimnisvolle Tür, die nur der Besitzer öffnen darf. Adrian, von seiner Neugier gepackt, übernimmt das Haus und renoviert es Stück für Stück mit seinen Kollegen und Freunden.

Während eine Wand nach der anderen fällt, entdeckt das Team hinter der verschlossenen Tür einen mysteriösen Keller – ein magischer Ort, der jeden Besucher zu kreativen Höchstleistungen antreibt. Der Haken: Die Kreativität bleibt auf diesen Raum beschränkt. Verlässt man ihn, löst sich die schöpferische Energie auf.

Für das Kreativ-Team rund um Adrian und Carsten beginnt eine abenteuerliche Reise: Kaum haben sie das Haus bezogen, geben sich die Erfolge die Klinke in die Hand. Ihre Schaffenskraft erlebt dank des Kellers ungeahnte Höhenflüge.

Was kaum einer bemerkt: Ihre Arbeit entwickelt sich zu einem Rausch und sie unterschätzen die Macht, die der Keller über sie gewinnt: Warum diesen Ort verlassen, wenn sich dort die Magie des wahren Erfindergeistes wie von selbst manifestiert?

Schließlich taucht ein Mann namens Andres Turet auf und stellt das Leben von Adrian und Carsten komplett auf den Kopf. Zudem scheint Andres der Schlüssel zu den Geheimnissen des Kellers zu sein. Doch er ist mehr als das – die Wahrheit ist ein viel dunklerer Ort. Sie wird Adrian und jeden, der mit ihm in Verbindung steht, bis ins Mark erschüttern.

 


zum Prolog ->